Lernen

Vredens Bildungslandschaft ist so bunt wie wir Vredenerinnen und Vredener – und das ist auch gut so! Deshalb ist es mein Anliegen, das Lernen aller Menschen in den unterschiedlichen Formen gleichermaßen zu unterstützen. Hierzu gehört, die frühkindliche Bildung in den Kindergärten und -tagesstätten ebenso zu fördern, wie unsere drei Vredener Grundschulen. Es gilt das Motto: „Kurze Beine – kurze Wege“. Eine flächendeckende Grundschullandschaft muss erhalten werden. Gerade bezüglich der Hamaland-Schule mit ihren drei Schulstandorten gibt es aktuell viele Diskussionen: Ich möchte solange an den drei Standorten festhalten, wie dies dem Willen der Eltern entspricht und es die Rahmenbedingungen hergeben. Mir ist es wichtig, dass wir die Frage des Schulstandortes nicht nur anhand von Gutachten oder ähnlichem bewerten, sondern vor allem die Betroffenen – Eltern, Lehrerinnen, Lehrer und Kinder – bei Entscheidungen einbeziehen. Dazu möchte ich in Werkstattgesprächen die Standortfrage diskutieren, auch im Hinblick auf die Offene Ganztagsschule.

Wichtige Standbeine der Bildung in Vreden sind auch die Sekundarschule und das Gymnasium Georgianum. Die St. Felicitas-Schule vervollständigt das Bildungsangebot. Alle Drei leisten hervorragende Arbeit und geben den unterschiedlichen Talenten ihren Raum. Für alle Schulen gilt: Eine zeitgemäße Ausstattung ist das Fundament für gute Bildung, für gutes Lernen. Ich möchte mit allen Beteiligten in ständigen Austausch treten, um die Schulen in Vreden zukunftsorientiert fortzuentwickeln. Darunter verstehe ich die Ausstattung der Schulen mit aktuellen Medien und Plattformen. Schule von heute ist vielfältig und online unterwegs.

Lebenslanges Lernen ist eine Selbstverständlichkeit. Dazu möchte ich die ehrenamtlichen Bildungsangebote sowie die der Volkshochschule Vreden stärken. Ob Sprach-, Sport-, Kreativ- oder Handwerkskurs, ob Konzert- oder Museumserlebnis; jeder und jedem muss ein einfacher Zugang möglich sein.